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Richtlinien

erstellt von Felix Martin zuletzt ver├Ąndert: 23.11.2019 13:50

Formale Richtlinien von archimaera

  
archimaera ist ein Peer-Review-Organ. Eine endg├╝ltige Annahme eines Beitrages ist von einer positiven Evaluierung bzw. der Durchf├╝hrung ggf. vorgeschlagener Korrekturen abh├Ąngig.
Die Autoren werden gebeten, Texte grunds├Ątzlich in einem g├Ąngigen und kompatiblen Textverarbeitungsprogramm (z.B. word f├╝r windows) erstellen oder zumindest in diesem Format abspeichern. Am g├╝nstigsten ist die Speicherung als rtf (rich-text-format).
├ťberschreitet die Gesamtgr├Â├če Ihrer Daten (Text- und Bilddateien) 5 MegaByte, bitten wir um Zusendung einer Daten-CD.
Eine Formatvorlage mit den formalen Vorgaben f├╝r ├ťberschrift, Zwischen├╝berschriften, Flie├čtext, Fu├čnoten, Bilderl├Ąuterungen kann unter www.archimaera.de unter dem Menupunkt "mitmachen!" heruntergeladen werden. Die Vorlage verwendet definierte Word-Formatvorlagen f├╝r Titel, Flie├čtext und Zwischen├╝berschriften, die beim Hochladen eines Artikels im rtf-Format automatisch in ein internettaugliches Format umgewandelt werden k├Ânnen. Die Beachtung der dort empfohlenen Vorlagen f├╝r das formale Textlayout (Schriftgr├Â├če, Zeilenabst├Ąnde etc.) erleichtert der Redaktion die Arbeit wesentlich.
Mit dem Text erbittet archimaera von den Autoren einen kurzen Lebenslauf (5-15 Zeilen) mit der Mailadresse und einem Foto des Autors (mindestens 155 x 200 Pixel). Lebenslauf und Foto erscheinen im Autorenverzeichnis des Heftes
Beachten Sie bitte bei Erstellung Ihres Textes zudem die nachstehenden formalen Hinweise:
 
Text
n      Ein Aufsatz sollte den Umfang von 30.000 Zeichen (mit Leerzeichen), eine Rezension den Umfang von 3.000 Zeichen (mit Leerzeichen) nicht ├╝berschreiten.
n      Autoren werden gebeten, mit dem Text eine Zusammenfassung im Umfang von 1.000 Zeichen (mit Leerzeichen) einzureichen, die dem Beitrag bei der Ver├Âffentlichung vorangestellt wird.
n      Texte k├Ânnen in deutscher oder englischer Sprache eingereicht werden. Bei Texten in deutscher Sprache verwenden Sie bitte die neue Rechtschreibung.
 
Aufs├Ątze enthalten
n      Titel des Aufsatzes und Name des Verfassers/der Verfasserin (mit Ortsangabe) linksb├╝ndig. Text in linksb├╝ndigem Flattersatz (kein Blocksatz);
n      keine Zeilenschaltung ("Return") am Zeilenende, sondern nur bei Abs├Ątzen, keine Leerzeilen zwischen den Abs├Ątzen, keine manuellen Worttrennungen am Zeilenende;
n      keine Leerzeichen oder Tabulatoren am Zeilenanfang als Absatzeinr├╝ckung;
n     keine durchgehend GRO├čGESCHRIEBENEN W├Ârter f├╝r ├ťberschriften oder Hervorhebungen;
n      keine doppelten Leerzeichen;
n      keine Aufz├Ąhlungen oder Spiegelstriche im Word-Autoformat;
n      Zwischen├╝berschriften in gleicher Schrift wie der Flie├čtext, mit je einer Leerzeile davor und danach.
n      Bitte setzen Sie Formatierungen nur gem├Ą├čigt ein (z.B. kursiv zur Auszeichnung von Hervorhebungen); keine gesperrten Passagen, keine Unterstreichungen, keine variierenden Schrifttypen (fonts) , keine fett gesetzten Hervorhebungen (au├čer bei ├ťberschriften und Zwischen├╝berschriften);
 
n      Titel oder Namen von B├╝chern, Zeitschriften, Handschriften, Bildern werden grunds├Ątzlich kursiv gesetzt, jedoch nicht in Anf├╝hrungszeichen. Dasselbe gilt f├╝r Fachtermini, die der Verfasser/die Verfasserin – bei ihrer ersten Einf├╝hrung – besonders hervorheben will (damit bitte sparsam umgehen).
n      W├Ârtliche Zitate von bis zu f├╝nf Zeilen L├Ąnge werden im Flie├čtext durch "Anf├╝hrungszeichen" hervorgehoben (Zitate im Zitat durch 'einfache Anf├╝hrungszeichen'). Zitate, die l├Ąnger als f├╝nf Zeilen sind, werden als eigener Absatz gesetzt. Auslassungen in Zitaten werden durch "[...]" gekennzeichnet [eckige Klammern!], Erg├Ąnzungen des Verfassers/der Verfasserin durch "["Text", Initialen des Verfassers]", gleichfalls in eckigen Klammern.
n      W├Ârtlichen Zitaten aus anderen Sprachen als Deutsch, Englisch oder Franz├Âsisch muss – in einer erg├Ąnzenden Endnote – eine ├ťbersetzung ins Deutsche beigef├╝gt werden.
 
n      Bindestrich/Gedankenstrich:
Bei Bindestrichen geh├Ârt im Allgemeinen kein Abstand vor- und nachher: z.B.: Maria-Theresien-Stra├če.
Gedankenstriche symbolisieren – im Allgemeinen – einen Einschub in den Satz, bitte immer mit Leerzeichen vor- und nachher (Ausnahme bei Kombination mit Satzzeichen "–,").
n      Abk├╝rzungen:
Im Flie├čtext d├╝rfen keine Abk├╝rzungen verwendet werden, in den Endnoten die g├Ąngigen: Hg., vgl., z.B. (ohne Leerzeichen), u.a., ebd.
n      Anf├╝hrungszeichen:
Verwenden Sie die normalen Zollzeichen ("..."; shift + 2); bitte verwenden Sie keine typographischen Anf├╝hrungszeichen („...“, ‚...‘).
 
n      Zahlen ├╝ber 1.000 werden mit Tausenderpunkt geschrieben.
n      Datum: Datumsangaben ohne Leerzeichen (4.4.1996).
n      Gesch├╝tzte Leerzeichen sind anzuwenden bei zusammengeh├Ârenden Zahlen, Zeichen, Abk├╝rzungen, die durch Zeilenwechsel nicht getrennt werden d├╝rfen, z.B. bei x %, § xxx, W├Ąhrungsangaben wie €  xxx; (Gesch├╝tztes Leerzeichen bei winword: strg + shift + Leerschlag) (wird am Bildschirm mit ° dargestellt).
n      Bei Texten mit Sonderzeichen (etwa griechischen oder hebr├Ąischen Zeichen) bitten wir um Zusendung eines Papierausdrucks, da sich bei der ├ťbertragung von Sonderzeichen ins Layout erfahrungsgem├Ą├č oft Probleme ergeben.
 
Abbildungen
n      Illustrationen sind ausnahmslos vom Verfasser beizubringen. Mit der Einsendung von Abbildungen versichert der Autor eines Beitrages, dass eine Online-Ver├Âffentlichung ohne Verletzung von Bildrechten m├Âglich ist. Die Kl├Ąrung dieser Fragen liegt beim Autor. Bestehen ungekl├Ąrte Rechtsanspr├╝che von Institutionen oder Personen, so muss die Redaktion ausdr├╝cklich darauf hingewiesen werden.
n      Abbildungen sollten separat als Datensatz mit einer Aufl├Âsung von 300 dpi eingereicht werden. Mindestgr├Â├če ist 10,5x15cm (Postkartenformat). Bitte auf eine Einbindung von Bilddateien in Textdateien verzichten, da diese Verkn├╝pfung sp├Ąter f├╝r die Druckfassung in einem eigenen Arbeitsschritt erfolgt.
n      Abbildungen sollten durchnummeriert sein, damit eine eindeutige Zuordnung erfolgen kann.
n      Im Text wird an der Stelle, die f├╝r die Abbildung vorgesehen ist, vom Autor ein Verweis (Bildnummer), mit je einer Leerzeile davor und danach eingef├╝gt.
n      Zu jedem Bild geh├Ârt ein kurzer Erl├Ąuterungstext mit Bildnummer, Benennung des Bildgegenstandes und evtl. weiteren Angaben. Erl├Ąuterungstexte sollten 500 Zeichen (inclusive Leerzeichen) nicht ├╝berschreiten.
n      Am Ende des Textes ist ein Abbildungsnachweis (Bildquellen, ggf. copyright) einzuf├╝gen.
 
Fu├čnoten
n      Fu├čnoten werden als Endnoten im Anschluss an den Flie├čtext gesetzt und von 1 beginnend durchnummeriert.
n      Zwischen den einzelnen Fu├čnoten werden keine Leerzeilen eingef├╝gt.
n      Endnotenzeichen erscheinen als Exponenten ohne Klammer unmittelbar hinter der zu erl├Ąuternden Passage oder am Satzende nach dem Satzzeichen.
n      L├Ąngere Verweisstellen werden ausnahmslos genau und nicht mit "ff."zitiert. Seitenangaben von mehr als zwei Seiten werden mit einem Bindestrich [ - ] verbunden, z.B. S. 4-12. Zwischen Quellenangabe und Seitenzahl steht ein Punkt.
n      Bei erneuter Zitierung eines bereits zuvor genannten Titels wird nur der Nachname des Verfassers und Erscheinungsjahr genannt (Ausnahme: Verschiedene Verfasser mit identischen Nachnamen; hier wird auch der Vorname neuerlich genannt). Es erfolgt dann mit "vgl. Anm. xy" grunds├Ątzlich immer ein Verweis auf den ersten Ort der Nennung. Das K├╝rzel a.a.O. wird prinzipiell nicht verwendet.
n      Sind mehrere zitierte Schriften eines Autors im selben Jahr erschienen, dienen die Zus├Ątze "a", "b" etc. nach der Jahreszahl der Unterscheidung.
n      Am Ende jeder Endnote steht ein Punkt.
 
Quellenangaben
n      Namen von Architekten, Autoren, Herausgebern oder ├ťbersetzern, werden ohne jegliche Hervorhebung widergegeben.
Genannt wird der vollst├Ąndige Vor- und Nachname des Autors (Herausgebers). Bis zu drei Autoren (Herausgeber) werden durch Schr├Ągstriche [ "/" ] getrennt. Bei mehr als drei Autoren (Herausgebern) wird allein der erste und das K├╝rzel "u.a." genannt.
n      Titel von B├╝chern oder Aufs├Ątzen werden grunds├Ątzlich ungek├╝rzt widergegeben. Ausnahme: extrem lange Titel (zumeist ├Ąlterer Werke).
n      Titel von Monographien, Sammelwerken und Zeitschriften erscheinen grunds├Ątzlich kursiv. Titel von Aufs├Ątzen in Sammelwerken und Zeitschriften erscheinen in Anf├╝hrungszeichen mit der Angabe "In:" und Angabe der Quelle.
n      Werden mehrere Literaturbelege aneinandergereiht, so wird zwischen den einzelnen Nennungen ein Punkt gesetzt.
n      Zwischen Haupttitel und Untertitel(n) eines Werkes steht prinzipiell ein Punkt, es sei denn, im Originaltitel steht ein anderes Zeichen [ wie "–" oder ":" ].
n      Genannt werden Verlagsort und Erscheinungsjahr. Bis zu drei Verlagsorte werden durch Kommas getrennt. Bei mehr als drei Verlagsorten wird der erste Verlagsort und das K├╝rzel "u.a." genannt.
Verlage werden nicht genannt. Reihentitel k├Ânnen, wenn gew├╝nscht, am Ende der bibliographischen Angeben genannt werden.
n      Bandangaben erfolgen nur durch die Angabe der Bandnummer in lateinischen Ziffern. Wenn bei Zeitschriften zus├Ątzlich zur Nummer des Jahrganges das Erscheinungsjahr angegeben wird, so erfolgt dies in Klammer hinter der Bandnummer.
n      Die Namen von Zeitschriften, Lexika, Reihen etc. werden grunds├Ątzlich immer ausgeschrieben. Die Namen von Archiven k├Ânnen abgek├╝rzt werden, wenn sie bei der erstmaligen Nennung ausgeschrieben und auf die k├╝nftige Abk├╝rzung hingewiesen wird.
 
Beispiele f├╝r Literaturbelege:
Monographien und Sammelwerke
ein Autor oder Herausgeber:
Ulrich Pfammatter: Die Erfindung des modernen Architekten. Basel, Boston, Berlin 1997.
Stefan Schuler: Vitruv im Mittelalter. Die Rezeption von "De architectura" von der Antike bis in die fr├╝he Neuzeit. K├Âln, Weimar, Wien 1999. Pictura et Poesis 12.
Hans G. Helms (Hg.): Die Stadt als Gabentisch. Beobachtungen der aktuellen St├Ądtebauentwicklung. Leipzig 1992.
mehrere Autoren oder Herausgeber:
Daniel Arasse / Andreas T├Ânnesmann: Der europ├Ąische Manierismus. 1520-1610. M├╝nchen 1997. Universum der Kunst 42.
Winfried Nerdinger u.a. (Hg.): Bruno Taut. 1880-1938. Architekt zwischen Tradition und Avantgarde. Stuttgart, M├╝nchen 2001.
Bei Neueditionen ├Ąlterer Werke kann der Name des Herausgebers und die Erstausgabe genannt werden:
Bruno Taut: Die Stadtkrone. Neuausgabe v. Manfred Speidel. Berlin 2002. (11919).
Aufs├Ątze:
Adelheid von Saldern: "Im Haus, zu Hause. Wohnen im Spannungsfeld von Gegebenheiten und Aneignungen." In: J├╝rgen Reulecke (Hg.). Geschichte des Wohnens 3. 1800-1918. Das b├╝rgerliche Zeitalter. Stuttgart 1997. S. 145-332.
Peter Sloterdijk: "Zellenbau, Egosph├Ąren, Selbstcontainer. Zur Explikation der ko-isolierten Existenz durch das Appartment." In: archplus 169/170 (2004). S. 26-40.
Rudolf Maria Bergmann: "Grenzenlose Transparenz, grenzenlose Anpassung. ├ťber Verwandlungen des architektonischen Raums." In: Centrum. 2004 2005. Jahrbuch Architektur und Stadt. Darmstadt 2005. S. 118-121.
 
Bitte halten Sie diese Vorgaben m├Âglichst exakt ein, da dies die Ver├Âffentlichung eines Artikels wesentlich beschleunigt. Bei Unklarheiten in Einzelf├Ąllen verwenden Sie bitte eine den hier vorgeschlagenen Vorgaben angen├Ąherte, praktikabel erscheinende Zitierweise.