Benutzerspezifische Werkzeuge

Richtlinien

erstellt von Felix Martin zuletzt verändert: 23.03.2021 22:53

Formale Richtlinien von archimaera

 
archimaera ist ein Peer-Review-Organ. Eine endg√ľltige Annahme eines Beitrages ist von einer positiven Evaluierung bzw. der Durchf√ľhrung ggf. vorgeschlagener Korrekturen abh√§ngig.
 
Die Autoren werden gebeten, Texte grunds√§tzlich in einem g√§ngigen und kompatiblen Textverarbeitungsprogramm (z.B. word f√ľr windows) erstellen oder zumindest in diesem Format abspeichern. Am g√ľnstigsten ist die Speicherung als rtf (rich-text-format).
 
Überschreitet die Gesamtgröße Ihrer Daten (Text- und Bilddateien) 5 MegaByte, bitten wir um Zusendung einer Daten-CD.
Eine Formatvorlage mit den formalen Vorgaben f√ľr √úberschrift, Zwischen√ľberschriften, Flie√ütext, Fu√ünoten, Bilderl√§uterungen kann unter www.archimaera.de unter dem Menupunkt "mitmachen!" heruntergeladen werden. Die Vorlage verwendet definierte Word-Formatvorlagen f√ľr Titel, Flie√ütext und Zwischen√ľberschriften, die beim Hochladen eines Artikels im rtf-Format automatisch in ein internettaugliches Format umgewandelt werden k√∂nnen. Die Beachtung der dort empfohlenen Vorlagen f√ľr das formale Textlayout (Schriftgr√∂√üe, Zeilenabst√§nde etc.) erleichtert der Redaktion die Arbeit wesentlich.
 
Mit dem Text erbittet archimaera von den Autoren einen kurzen Lebenslauf (5-15 Zeilen) mit der Mailadresse und einem Foto des Autors (mindestens 155 x 200 Pixel). Lebenslauf und Foto erscheinen im Autorenverzeichnis des Heftes
Beachten Sie bitte bei Erstellung Ihres Textes zudem die nachstehenden formalen Hinweise:
 
Text
  • Ein Aufsatz sollte den Umfang von 30.000 Zeichen (mit Leerzeichen), eine Rezension den Umfang von 3.000 Zeichen (mit Leerzeichen) nicht √ľberschreiten.
  • Autoren werden gebeten, mit dem Text eine Zusammenfassung im Umfang von 1.000 Zeichen (mit Leerzeichen) einzureichen, die dem Beitrag bei der Ver√∂ffentlichung vorangestellt wird.
  • Texte k√∂nnen in deutscher oder englischer Sprache eingereicht werden. Bei Texten in deutscher Sprache verwenden Sie bitte die neue Rechtschreibung.
 
Aufsätze enthalten
  • Titel des Aufsatzes und Name des Verfassers/der Verfasserin (mit Ortsangabe) linksb√ľndig. Text in linksb√ľndigem Flattersatz (kein Blocksatz);
  • keine Zeilenschaltung ("Return") am Zeilenende, sondern nur bei Abs√§tzen, keine Leerzeilen zwischen den Abs√§tzen, keine manuellen Worttrennungen am Zeilenende;
  • keine Leerzeichen oder Tabulatoren am Zeilenanfang als Absatzeinr√ľckung;
  • keine durchgehend GRO√üGESCHRIEBENEN W√∂rter f√ľr √úberschriften oder Hervorhebungen;
  • keine doppelten Leerzeichen;
  • keine Aufz√§hlungen oder Spiegelstriche im Word-Autoformat;
  • Zwischen√ľberschriften in gleicher Schrift wie der Flie√ütext, mit je einer Leerzeile davor und danach.
  • Bitte setzen Sie Formatierungen nur gem√§√üigt ein (z.B. kursiv zur Auszeichnung von Hervorhebungen); keine gesperrten Passagen, keine Unterstreichungen, keine variierenden Schrifttypen (fonts) , keine fett gesetzten Hervorhebungen (au√üer bei √úberschriften und Zwischen√ľberschriften);
 
  • Titel oder Namen von B√ľchern, Zeitschriften, Handschriften, Bildern werden grunds√§tzlich kursiv gesetzt, jedoch nicht in Anf√ľhrungszeichen. Dasselbe gilt f√ľr Fachtermini, die der Verfasser/die Verfasserin ‚Äď bei ihrer ersten Einf√ľhrung ‚Äď besonders hervorheben will (damit bitte sparsam umgehen).
  • W√∂rtliche Zitate von bis zu f√ľnf Zeilen L√§nge werden im Flie√ütext durch "Anf√ľhrungszeichen" hervorgehoben (Zitate im Zitat durch 'einfache Anf√ľhrungszeichen'). Zitate, die l√§nger als f√ľnf Zeilen sind, werden als eigener Absatz gesetzt. Auslassungen in Zitaten werden durch "[...]" gekennzeichnet [eckige Klammern!], Erg√§nzungen des Verfassers/der Verfasserin durch "["Text", Initialen des Verfassers]", gleichfalls in eckigen Klammern.
  • W√∂rtlichen Zitaten aus anderen Sprachen als Deutsch, Englisch oder Franz√∂sisch muss ‚Äď in einer erg√§nzenden Endnote ‚Äď eine √úbersetzung ins Deutsche beigef√ľgt werden.
 
  • Bindestrich/Gedankenstrich:Bei Bindestrichen geh√∂rt im Allgemeinen kein Abstand vor- und nachher: z.B.: Maria-Theresien-Stra√üe. Gedankenstriche symbolisieren ‚Äď im Allgemeinen ‚Äď einen Einschub in den Satz, bitte immer mit Leerzeichen vor- und nachher (Ausnahme bei Kombination mit Satzzeichen "‚Äď,").
 
Abk√ľrzungen:
Im Flie√ütext d√ľrfen keine Abk√ľrzungen verwendet werden, in den Endnoten die g√§ngigen: Hg., vgl., z.B. (ohne Leerzeichen), u.a., ebd.
 
  • Anf√ľhrungszeichen: Verwenden Sie die normalen Zollzeichen ("..."; shift + 2); bitte verwenden Sie keine typographischen Anf√ľhrungszeichen (‚Äě...‚Äú, ‚Äö...‚Äė).
 
  • Zahlen √ľber 1.000 werden mit Tausenderpunkt geschrieben.
  • Datum: Datumsangaben ohne Leerzeichen (4.4.1996).
  • Gesch√ľtzte Leerzeichen sind anzuwenden bei zusammengeh√∂renden Zahlen, Zeichen, Abk√ľrzungen, die durch Zeilenwechsel nicht getrennt werden d√ľrfen, z.B. bei x %, ¬ß xxx, W√§hrungsangaben wie ‚ā¨  xxx; (Gesch√ľtztes Leerzeichen bei winword: strg + shift + Leerschlag) (wird am Bildschirm mit ¬į dargestellt).
  • Bei Texten mit Sonderzeichen (etwa griechischen oder hebr√§ischen Zeichen) bitten wir um Zusendung eines Papierausdrucks, da sich bei der √úbertragung von Sonderzeichen ins Layout erfahrungsgem√§√ü oft Probleme ergeben.
 
Abbildungen
  • Illustrationen sind ausnahmslos vom Verfasser beizubringen. Mit der Einsendung von Abbildungen versichert der Autor eines Beitrages, dass eine Online-Ver√∂ffentlichung ohne Verletzung von Bildrechten m√∂glich ist. Die Kl√§rung dieser Fragen liegt beim Autor. Bestehen ungekl√§rte Rechtsanspr√ľche von Institutionen oder Personen, so muss die Redaktion ausdr√ľcklich darauf hingewiesen werden.
  • Abbildungen sollten separat als Datensatz mit einer Aufl√∂sung von 300 dpi eingereicht werden. Mindestgr√∂√üe ist 10,5x15cm (Postkartenformat). Bitte auf eine Einbindung von Bilddateien in Textdateien verzichten, da diese Verkn√ľpfung sp√§ter f√ľr die Druckfassung in einem eigenen Arbeitsschritt erfolgt.
  • Abbildungen sollten durchnummeriert sein, damit eine eindeutige Zuordnung erfolgen kann.
  • Im Text wird an der Stelle, die f√ľr die Abbildung vorgesehen ist, vom Autor ein Verweis (Bildnummer), mit je einer Leerzeile davor und danach eingef√ľgt.
  • Zu jedem Bild geh√∂rt ein kurzer Erl√§uterungstext mit Bildnummer, Benennung des Bildgegenstandes und evtl. weiteren Angaben. Erl√§uterungstexte sollten 500 Zeichen (inclusive Leerzeichen) nicht √ľberschreiten.
  • Am Ende des Textes ist ein Abbildungsnachweis (Bildquellen, ggf. copyright) einzuf√ľgen.
 
Fußnoten
  • Fu√ünoten werden als Endnoten im Anschluss an den Flie√ütext gesetzt und von 1 beginnend durchnummeriert.
  • Zwischen den einzelnen Fu√ünoten werden keine Leerzeilen eingef√ľgt.
  • Endnotenzeichen erscheinen als Exponenten ohne Klammer unmittelbar hinter der zu erl√§uternden Passage oder am Satzende nach dem Satzzeichen.
  • L√§ngere Verweisstellen werden ausnahmslos genau und nicht mit "ff."zitiert. Seitenangaben von mehr als zwei Seiten werden mit einem Bindestrich [ - ] verbunden, z.B. S. 4-12. Zwischen Quellenangabe und Seitenzahl steht ein Punkt.
  • Bei erneuter Zitierung eines bereits zuvor genannten Titels wird nur der Nachname des Verfassers und Erscheinungsjahr genannt (Ausnahme: Verschiedene Verfasser mit identischen Nachnamen; hier wird auch der Vorname neuerlich genannt). Es erfolgt dann mit "vgl. Anm. xy" grunds√§tzlich immer ein Verweis auf den ersten Ort der Nennung. Das K√ľrzel a.a.O. wird prinzipiell nicht verwendet.
  • Sind mehrere zitierte Schriften eines Autors im selben Jahr erschienen, dienen die Zus√§tze "a", "b" etc. nach der Jahreszahl der Unterscheidung.
  • Am Ende jeder Endnote steht ein Punkt.
 
Quellenangaben
  • Namen von Architekten, Autoren, Herausgebern oder √úbersetzern, werden ohne jegliche Hervorhebung widergegeben. Genannt wird der vollst√§ndige Vor- und Nachname des Autors (Herausgebers). Bis zu drei Autoren (Herausgeber) werden durch Schr√§gstriche [ "/" ] getrennt. Bei mehr als drei Autoren (Herausgebern) wird allein der erste und das K√ľrzel "u.a." genannt.
  • Titel von B√ľchern oder Aufs√§tzen werden grunds√§tzlich ungek√ľrzt widergegeben. Ausnahme: extrem lange Titel (zumeist √§lterer Werke).
  • Titel von Monographien, Sammelwerken und Zeitschriften erscheinen grunds√§tzlich kursiv. Titel von Aufs√§tzen in Sammelwerken und Zeitschriften erscheinen in Anf√ľhrungszeichen mit der Angabe "In:" und Angabe der Quelle.
  • Werden mehrere Literaturbelege aneinandergereiht, so wird zwischen den einzelnen Nennungen ein Punkt gesetzt.
  • Zwischen Haupttitel und Untertitel(n) eines Werkes steht prinzipiell ein Punkt, es sei denn, im Originaltitel steht ein anderes Zeichen [ wie "‚Äď" oder ":" ].
  • Genannt werden Verlagsort und Erscheinungsjahr. Bis zu drei Verlagsorte werden durch Kommas getrennt. Bei mehr als drei Verlagsorten wird der erste Verlagsort und das K√ľrzel "u.a." genannt.Verlage werden nicht genannt. Reihentitel k√∂nnen, wenn gew√ľnscht, am Ende der bibliographischen Angeben genannt werden.
  • Bandangaben erfolgen nur durch die Angabe der Bandnummer in lateinischen Ziffern. Wenn bei Zeitschriften zus√§tzlich zur Nummer des Jahrganges das Erscheinungsjahr angegeben wird, so erfolgt dies in Klammer hinter der Bandnummer.
  • Die Namen von Zeitschriften, Lexika, Reihen etc. werden grunds√§tzlich immer ausgeschrieben. Die Namen von Archiven k√∂nnen abgek√ľrzt werden, wenn sie bei der erstmaligen Nennung ausgeschrieben und auf die k√ľnftige Abk√ľrzung hingewiesen wird.
 
Beispiele f√ľr Literaturbelege:
Monographien und Sammelwerke

ein Autor oder Herausgeber:
 
Ulrich Pfammatter: Die Erfindung des modernen Architekten. Basel, Boston, Berlin 1997.
Stefan Schuler: Vitruv im Mittelalter. Die Rezeption von "De architectura" von der Antike bis in die fr√ľhe Neuzeit. K√∂ln, Weimar, Wien 1999. Pictura et Poesis 12.
Hans G. Helms (Hg.): Die Stadt als Gabentisch. Beobachtungen der aktuellen Städtebauentwicklung. Leipzig 1992.

mehrere Autoren oder Herausgeber:
 
Daniel Arasse / Andreas T√∂nnesmann: Der europ√§ische Manierismus. 1520-1610. M√ľnchen 1997. Universum der Kunst 42.
Winfried Nerdinger u.a. (Hg.): Bruno Taut. 1880-1938. Architekt zwischen Tradition und Avantgarde. Stuttgart, M√ľnchen 2001.

Bei Neueditionen älterer Werke kann der Name des Herausgebers und die Erstausgabe genannt werden:
 
Bruno Taut: Die Stadtkrone. Neuausgabe v. Manfred Speidel. Berlin 2002. (11919).

Aufsätze:
 
Adelheid von Saldern: "Im Haus, zu Hause. Wohnen im Spannungsfeld von Gegebenheiten und Aneignungen." In: J√ľrgen Reulecke (Hg.). Geschichte des Wohnens 3. 1800-1918. Das b√ľrgerliche Zeitalter. Stuttgart 1997. S. 145-332.
Peter Sloterdijk: "Zellenbau, Egosph√§ren, Selbstcontainer. Zur Explikation der ko-isolierten Existenz durch das Appartment." In: archplus 169/170 (2004). S. 26-40.
Rudolf Maria Bergmann: "Grenzenlose Transparenz, grenzenlose Anpassung. √úber Verwandlungen des architektonischen Raums." In: Centrum. 2004 2005. Jahrbuch Architektur und Stadt. Darmstadt 2005. S. 118-121.
 
Bitte halten Sie diese Vorgaben möglichst exakt ein, da dies die Veröffentlichung eines Artikels wesentlich beschleunigt. Bei Unklarheiten in Einzelfällen verwenden Sie bitte eine den hier vorgeschlagenen Vorgaben angenäherte, praktikabel erscheinende Zitierweise.