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Raubkopien - Fälschung der Architekturgeschichte?

  1. Dipl.-Ing. Bruno Schindler RWTH Aachen

Zusammenfassung

Aktualit√§t und Zeitgen√∂ssischkeit sind Glaubenss√§tze der Architektur der Moderne. Viele historische Architekturen werden den Anforderungen nach Ressourceneffizienz und Nachhaltigkeit jedoch besser gerecht als die Sch√∂pfungen einer globalisierten Architekturmoderne. Ohnehin ist die Geschichte der Architektur eine lange Geschichte des Kopierens bew√§hrter Vorbilder ‚Äďeine Geschichte der "Raubkopie". Diese "longue dur√©e" vollzieht sich auf verschiedenen Ebenen und lebt in regionalen wie in handwerklichen Traditionen fort. Im Vergleich zu diesen √úberlieferungen ist der spektakul√§re Einzelentwurf als Inbegriff moderner Architekturproduktion eine vergleichsweise junge Erscheinung.

Keywords

Bruno Schindler (Aachen)

Raubkopien - Fälschung der Architekturgeschichte?

urn:nbn:de:0009-21-18552

 

Ohne Geld stehen die Bauarbeiten still. In der Geschichte des Bauens wiederholt sich dieses Ph√§nomen immer wieder, ob es sich nun um die private Kleinbaustelle oder um Grands Travaux ehrgeiziger Gemeinschaftsprojekte handelt. Schwerwiegender als eine leere Baukasse ist allerdings der allgemeine Verlust an Zuversicht, der sich zumeist dann einstellt, wenn keine Aussicht auf eine Besserung der √∂konomischen Grundlagen besteht. Oft genug √ľberdauerten von projektierten Bauten nur beredsame Ruinen, unfertige Torsi oder j√§h abgebrochene Planungen. Teilweise blieb es erst viel sp√§teren Generationen vorbehalten, in einem neuen Zeitalter Dome und Kathedralen zu vollenden oder auf Basis historischer Pl√§ne Kirchen und Schl√∂sser "postum" zu rekonstruieren. Zu diesem Ph√§nomen im weiteren Sinne geh√∂ren auch Nachempfindungen von historischen Landsitzen und Stadtsilhouetten.

F√ľr eine Architektur, die Anspruch auf zeitgen√∂ssische Gegenw√§rtigkeit legt, bedeuten diese R√ľckgriffe auf die Vergangenheit unweigerlich einen Verlust an Aktualit√§t. Handelt es sich bei ihnen nur um Marginalien ohne Bedeutung, um "Raubkopien", um "F√§lschungen" einer vermeintlich idyllischen Geschichte? Ist es zutreffend, dass sich im Aufgreifen historischer Vorbilder ein Bed√ľrfnis nach Geborgenheit und Sicherheit ausdr√ľckt und – vielleicht vorschnell – als Identit√§tssuche gedeutet werden kann?

Kritische Betrachtungen

√úber das Ausma√ü des aktuellen √úberangebotes von Immobilien, seien dies nun bescheidene Wohnh√§user oder gro√üartige B√ľrogeb√§ude, √ľber die Beschleunigung des Wertverfalls von Bauwerken, an denen sogar unverdrossen weitergebaut wird, kann angesichts der akuten "Finanzkrise" nicht mehr hinweggeschwindelt werden. Das traditionell mit Bauwerken verkn√ľpfte Bed√ľrfnis nach Stabilit√§t und Sicherheit ist empfindlich getroffen worden. Aus rein √∂konomischen Motiven muss gefragt werden, ob die aktuelle Krise des globalen Marktes den gewohnten Baubetrieb √ľberhaupt noch zul√§sst, noch zulassen kann? Zu sehr ist speziell der Baubetrieb von seiner Kreditw√ľrdigkeit und von der Kreditf√§higkeit der Banken abh√§ngig, als dass davon abgesehen werden k√∂nnte. Doch der aktuelle √∂konomische Engpass er√∂ffnet auch die M√∂glichkeit zu einer konstruktiven Kritik an einer Architektur, die sich der globalen Wirtschaftsform wie nie zuvor angepasst hat. Diese Kritik ist an der Zeit, auch wenn man, indem man sie formuliert, Gefahr l√§uft, mit dem Hinweis auf den "tr√ľben konjunkturellen Horizont in 2009" die aktuelle "Krise" publikumswirksam zu hoch zu bewerten.

F√ľr viele Projekte bedeutet die aktuelle Krise konkret den Verlust ihrer Finanzierung und, wenn diese Umst√§nde andauern sollten, auch das Aus f√ľr die damit eng verbundenen Planungs- und Bauprozesse. Dies beschneidet zweifellos die Vitalit√§t heutiger Architektur. Die Hinweise auf eine solche Entwicklung m√ľssen nicht mehr m√ľhsam gesucht werden, denn die Widerspr√ľche des modernen Bauens sind bereits zu Binsenweisheiten medialer Talk-Shows geworden: Das vitalste Merkmal der Architektur der "neuen Moderne nach der Postmoderne", das stets √ľber alle spitzfindigen, kulturkritischen und pessimistischen Einw√§nde erhaben war, n√§mlich die Integration der klassischen Moderne mit allen Planungs- und Bauprozessen in die weltweite Wirtschaft ist ebenso obsolet geworden wie die globale Finanzwirtschaft, die sich aktuell in der Krise befindet. Mit ihr geraten lang eingespielte Routinen in Bedr√§ngnis: die gewohnheitsm√§√üige Verschwendung von Ressourcen, die Missachtungen lokaler Kontexte und der konkreten Lebensbedingungen vieler Menschen. Ohne ihre bisherigen Finanzierungsm√∂glichkeiten kann die heute praktizierte Architektur in der n√§chsten Zukunft ihren Aufgaben nicht mehr gerecht werden

Mit der Architektur l√§uft auch die Architekturkritik Gefahr, in der sich aktuell beschleunigenden Entwicklung den Bezug zur Wirklichkeit ebenso zu verlieren wie die schwebende Stadt Laputa in Jonathan Swifts Gullivers Reisen. [1] Nach einer sozialen Kritik der Moderne in den 50er und 60er Jahren und einer historisch-traditionalistischen Kritik in den 70er und 80er Jahren besch√§ftigt sich die Architekturkritik heute mit Vorliebe mit sehr speziellen Gro√übauten und eigenwilligen architektonischen Details und Umh√ľllungen; sie hinterfragt formale Aspekte von Architektur-Events, den aktuellen "Blobs". Die in diesen Projekten angewandten neuen Planungsverfahren, eingebettet in parametergesteuerte nichteuklidische Geometrien, werden entweder als spannende Neusch√∂pfungen gefeiert oder als untektonische Schim√§ren abgetan. Die funktionale Beliebigkeit, die in Architektur und Architekturkritik erreicht wird, steht in einem krassen Gegensatz zu den ingenieurtechnischen Leistungen der modernen √Ėkonomie, auf die sich eigent√ľmlicherweise die Moderne immer noch beharrlich beruft. Beeindruckt durch "[…] die recht luftigen Dinge, die zu sichten kaum einem Lynkeus  [2] gl√ľcken d√ľrfte […] um damit noch d√ľmmere zu verbl√ľffen", [3] wie es 1509 bereits Erasmus von Rotterdam in seinem Lob der Torheit formulierte, verliert die Kritik gleich welcher Ausrichtung, den √úberblick √ľber die konkreten Dinge. Die eigentliche Aufgabe der Architektur, n√§mlich in einer den Menschen immer bedrohlicher scheinenden Welt eine sichere Infrastruktur f√ľr das √úberleben zu gestalten, geht hoffnungslos verloren.

Die Frage nach dem, was Architektur wirklich zeitgen√∂ssisch macht, ist unter dem Eindruck solcher Umst√§nde in der j√ľngeren Vergangenheit schon einige Male ganz anders gestellt worden: Es ist die Frage nach der Effizienz des Handelns aller, die an der Produktion von Architektur beteiligt sind. Diese von den Architekten einzufordernde Effizienz des Handelns kann bis heute trotz der Schlagw√∂rter "Nachhaltigkeit", "Sustainability" oder "Performance" nur sehr unpr√§zise beschrieben werden. Effizienz kann nicht blo√ü auf einen guten Wirkungsgrad, Sparsamkeit und die nachhaltige Nutzung von Rohstoffen reduziert werden, sondern muss eine "neue √Ąsthetik von sinnlicher Qualit√§t und Komfort" [4] einbeziehen, wie es 1996 Stefan Behling in seinem Buch Sol Power, die Evolution der solaren Architektur hergeleitet hat. Man mag dieses Ziel einfordern, aber die immer noch ersch√ľtternde Energiebilanz – 50% des globalen Verbrauchs entsteht durch den Betrieb von Geb√§uden – l√§hmt auch die mutigsten Vordenker. Die L√∂sung der selbstgestellten Aufgabe erscheint heute noch immer unm√∂glich. Sie wird Verfahren erfordern, von denen die Techniker und die Architekten heute noch keine Ahnung haben. Keiner praktiziert die "neue √Ąsthetik" und niemand kennt die Antwort f√ľr die Zukunft.

Wenn die Zukunft also verschlossen, die Gegenwart belanglos und ganz aktuell sogar bankrott ist, verwundert es nicht, dass L√∂sungen in der Vergangenheit gesucht und kopiert werden. Direkte Anleihen aus der Historie zeigen, in welchem Ausma√ü ein Verlust an Zuversicht eingesetzt hat. So demonstrieren die neuen alten Berliner Schlossfassaden, wie wenig auf zeitgen√∂ssische Architektur noch gegeben wird, wenn man schon im Vorfeld auf die M√∂glichkeit einer Neuplanung verzichtet und wenn sich bereits die Wettbewerbsunterlagen auf Schl√ľters unbestrittenen bewundernswerten Schlossplan zur√ľckziehen. Derartige "Raubkopien" und Kuriosit√§ten (wie franz√∂sische Chateaus, die neu in chinesischen Weinbergen errichtet werden) werden erst verst√§ndlich, wenn man bedenkt, dass die herangezogenen historischen Vorbilder, vom pr√§chtigen Residenzgeb√§ude √ľber die Klosterkirche bis zur bescheidenen H√ľtte, den aktuellen Forderungen an Nachhaltigkeit gen√ľgen konnten, oder sie sogar √ľbertrafen. Der Mangel an verf√ľgbaren Ressourcen erzwang in der Vergangenheit unweigerlich jene strenge √∂konomische Vernunft und Intelligenz der Architektur, die heute so vermisst wird. Wem m√∂chte man die Behaglichkeit eines rekonstruierten historischen Idylls vorwerfen, wenn keine zeitgen√∂ssische L√∂sung f√ľr die ernsthaften Probleme der Architektur in Sicht ist? Die R√ľckwendung auf eine historische Architektur ist in der Geschichte des Bauens ein mehrdeutiges Indiz. Es steht gleicherma√üen f√ľr die intensive Suche nach Anregungen f√ľr die zeitgen√∂ssische Architektur wie f√ľr eine lange Geschichte kopierter Vorbilder – f√ľr eine Geschichte der "Raubkopie".

Trullo mit zweischaligen Kragkuppeln nahe Alberobello, Apulien; (Hans Soeder: Urformen der abendländischen Baukunst. Köln 1964.)

 

Historische Betrachtungen

Der R√ľckblick auf die Baugeschichte, der Blick auf die Geb√§ude und auf die Menschen der Vergangenheit, erschlie√üt eine wahre Sammlung von Ans√§tzen, von Bruchst√ľcken, von Ideen und von Interpretationen f√ľr die "neue √Ąsthetik" des effizienten Bauens. Aber erst jenseits des stets etwas verkl√§rten Blickes zur√ľck in die Vergangenheit, erschlie√üt sich die Vielfalt der Beispiele. In einem eigent√ľmlichen Zusammenspiel zwischen den eingeschr√§nkten M√∂glichkeiten der handelnden Menschen und der zuweilen hochkomplexen Bauaufgaben entstanden immer wieder zutiefst authentische Architekturen.

Die √ľber sehr lange Zeitr√§ume andauernden und sich immer wiederholenden Entwicklungen der Architektur laufen weder mit dem Wandel der menschlichen M√∂glichkeiten und Ressourcen, noch mit dem Wechsel der Bauaufgaben und Baustile perfekt synchron, auch wenn in der Geschichtsschreibung (mit einem gewissen Idealismus) √∂fters in das Gegenteil behauptet wurde. Architektur besitzt eine Kontinuit√§t, die √ľber die Lebensdauer mehrerer Generationen hinaus geht. Dieses Grundph√§nomen der Beharrung ist in der Architekturgeschichte immer wieder durch radikale Umbr√ľche unterbrochen worden, wenn herausragende Pers√∂nlichkeiten an der Spitze der Gesellschaft sich mit neuartigen Geb√§uden zu legitimieren suchten.

Es war der Historiker Fernand Braudel, der schon 1946 mit seiner Geschichte des Mittelmeeres in der Epoche Philipps II. f√ľr die Geschichtsschreibung ein vergleichbares Ph√§nomen exemplarisch aufgegriffen [5] hat und die Chronologie nach der Beweglichkeit der geschichtlichen Entwicklungen in drei g√§nzlich unterschiedliche Zeitstr√§nge differenzierte. Diese Kategorisierung der Geschichte, eine Typologie des historischen Wandels, erm√∂glicht dem Historiker, dem Zeitgeschehen einen angemessenen Ma√üstab zu geben und die wechselvolle Geschichte von einzelnen Individuen von den viel stabileren sozialen und materiellen Bedingungen ihrer Umwelt zu unterscheiden.

Der erste Zeitstrang dieser Systematik "f√ľhrt eine gleichsam unbewegte Geschichte vor, die des Menschen in seinen Beziehungen zum umgebenden Milieu; eine tr√§ge dahin flie√üende Geschichte, die nur langsame Wandlungen kennt, in der die Dinge beharrlich wiederkehren und die Kreisl√§ufe immer wieder neu beginnen." Hier finden wir die traditionelle Baukunst, wie sie Bernard Rudofsky 1964 als "gr√∂√üte unangezapfte Quelle architektonischer Anregung f√ľr den industriellen Menschen" [6] in seinem Werk Architektur ohne Architekten vorgestellt hat. Ihre Baupraxis ist einfach, aber gerade sie hat die bewundernswertesten Synergien zwischen Architektur, Umwelt und Menschen hervorgebracht.

Die Bauphasen der Einwölbung eines Wohnhauses nahe Tunis. (Sebastian Storz: "La tecnica edilizia romana e paleocristiana delle volte e cupole a tubi fittili." In: Claudia Conforti: Lo specchio del cielo". Milano 1997)

Der zweite Zeitstrang verl√§uft nach Braudel "oberhalb dieser unbewegten Geschichte". Als "Geschichte langsamer Rhythmen" beschreibt sie "eine soziale Geschichte, die der Gruppen und Gruppierungen." Hier finden wir die typisierte Architektur der mittelalterlichen St√§nde, die tradierte Baukunst der Baumeister. Darunter fallen nicht nur konkrete Bauwerke, sondern auch die Zeichnungen in Vorlagenb√ľchern oder beispielhafte Planvorlagen. Die dieser Tradition ganz eigene Kodifizierung von Bauregeln, z. B. der Umgang mit dem Baumaterial, erlaubt der Denkmalpflege bis heute, den verbliebenen historischen Baubestand mit authentischen Ma√ünahmen zu konservieren, um die "langsamen Rhythmen" des Verfalls zu bremsen. Aber auch im gr√∂√üeren Ma√üstab, dem Ma√üstab der Stadtgr√ľndungen und der systematischen Kultivierung der Landschaft, hat sich diese Geschichte unserer Wirklichkeit aufgepr√§gt.

Der dritte Zeitstrang ist nach der Systematik Braudels die "traditionelle Geschichte; wenn man so will, die Geschichte nicht im Ma√üstab des Menschen, sondern des Individuums, die Ereignisgeschichte". In dieser Geschichte entstehen die ber√ľhmten Gro√üprojekte mit ihren komplizierten Planungen und wechselnden Konzeptionen aber auch die kleinen "Follies" der Auftraggeber, die mit ihren Architekten an eigenwilligen L√∂sungen arbeiteten. Dieses eigentliche Forschungsfeld der Baugeschichte wird zwar von der Stilgeschichte √ľbersichtlich mit l√§ngeren Perioden beschrieben, zeichnet sich aber durch einen unsteten Wechsel der Baumoden aus, die nur exemplarisch oder nach Lage der historischen Dokumente Jahr f√ľr Jahr, ja sogar Tag f√ľr Tag erkl√§rt werden k√∂nnen. Sie ist vor allem seit dem ausgehendem 14. Jahrhundert von der Virtuosit√§t einzelner Architekten und der Gro√üz√ľgigkeit ihrer Bauherren gepr√§gt. Braudel umschreibt diese Geschichte in folgender Weise: "Sie hat die Ausma√üe ihres Zorns, ihrer Tr√§ume und ihrer Illusionen." [7] Architekturen, die Ausdruck solcher individuellen Projekte sind, beeindrucken durch ihre formale Beredsamkeit und Perfektion, die von der weniger wechselhaften Bautradition der Baumeister erst erm√∂glicht und getragen werden.

Gew√∂lbe im Vestib√ľl des Ch√Ęteau Beijing Laffitte des Bauherren Zhang Yuchen; Malereien nach Nicholas Poussin, Architektur von Liu Peirong, Planungen nach 2001, Vollendung 2004.

 

Fazit

Ein historischer R√ľckblick, der diese unterschiedlichen Geschwindigkeiten im Wandel menschlichen Tuns ber√ľcksichtigt, er√∂ffnet auch eine differenziertere Erwartungshaltung in Bezug auf die "neue √Ąsthetik" zeitgen√∂ssischer Architektur. Aus der Perspektive des Historikers erscheint die Fortf√ľhrung von Bautraditionen, die sich √ľber lange Zeitr√§ume ihrer Umgebung angepasst haben, ganz selbstverst√§ndlich. Weniger gewiss ist der Fortbestand der handwerklichen Verfahren des traditionellen Bauens. Ihr Bestand ist nur eingebettet in einem sozialen Verbund gesichert, in dem diese Bauregeln einen formalen architektonischen Sinngehalt ergeben. "Raubkopien" sind demgegen√ľber ein Ph√§nomen, das erst aus dem schnellen Wechsel der Baumoden resultiert und f√ľr den Blick eines historisch geschulten Beobachters umso einfacher zu entlarven ist.

Mag der Architekt sich dieser Vision anvertrauen?



[1] Jonathan Swift: Reisen in verschiedene ferne L√§nder der Welt von Lemuel Gulliver – erster Schiffsarzt, dann Kapit√§n mehrerer Schiffe. M√ľnchen 1958 (11726).

[2] Eine griechische Sagengestalt. Lynkeus hatte so scharfe Augen, dass er durch Mauern blicken und ins Erdinnere schauen konnte. Aus dem Namen der Sagengestalt leitet sich der lateinische Gattungsname Lynx lynx f√ľr den Luchs ab. Luchse sind wegen ihrer Scharfsichtigkeit bekannt.

[3] Erasmus von Rotterdam: Das Lob der Torheit. Wiesbaden 2003. (1Paris 1511). S. 110.

[4] Stefan und Sophia Behling: Sol Power – die Evolution der solaren Architektur. M√ľnchen 1996. S. 232 ff.

[5] Fernand Braudel, Das Mittelmeer und die mediterrane Welt in der Epoche Philipps II. Frankfurt a. Main 1990. S. 20. Originalausgabe: La Mediterrann√©e et le monde m√©diterran√©en √† l’√©poque de Philippe II. Paris 11946.

[6] Bernard Rudofsky, Architecture without architects. London 1973. (11964)

[7] Vgl. Anm. 5.

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erstellt von Bruno Schindler zuletzt verändert: 18.11.2019 13:20
Mitwirkende: Schindler, Bruno
DPPL