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Markus Helbach: "Der Einfluss einer nachhaltigen Architektur auf die Lebensdauer von Gebäuden". In archimaera#004 (2011). (urn:nbn:de:0009-21-32342)

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AB  - Die Qualit√§t von Baustoffen und der Umgang mit ihnen haben direkte Auswirkungen auf die Lebensdauer von Geb√§uden. Die Lebensdauer von Bauwerken wiederum ist ein wichtiger Faktor der Beurteilung ihrer Nachhaltigkeit. Seit den Energiekrisen der siebziger Jahre ist die Notwendigkeit eines sparsamen Umgangs mit Ressourcen im Bewusstsein von Politik und √Ėffentlichkeit zu einer nicht mehr ignorierbaren Tatsache geworden. Unter dem Aspekt der Nachhaltigkeit sind dabei die Auswirkungen auf Mensch und Umwelt von besonderem Interesse. Die Notwendigkeit eines Paradigmenwechsels hin zu nachhaltigen Stoffkreisl√§ufen auch in der Bauwirtschaft ist in Deutschland 1998 mit dem Abschlussbericht der Enqu√™te-Kommission "Schutz des Menschen und der Umwelt" dargelegt worden. Hier wurden in einem politisch relevanten Dokument Zusammenh√§nge zwischen dem Ressourcenverbrauch im Bauwesen, dem Baubestand als einem kontinuierlich anwachsendem Stoff-Zwischenlager und den entstehenden Schadstoffbelastungen aufgezeigt. Mit der 2011 in Kraft tretenden Bauproduktenverordnung 2010 wird die Nutzung wiederverwendbarer, dauerhafter und umweltfreundlicher Baustoffe f√ľr Bauwerke nun verbindlich gefordert.Das Cradle to Cradle¬ģ-Design-Konzept geht √ľber diese Konzeption noch hinaus. Es fordert ein, dass alle Baustoffe in abfallfreien Materialkreisl√§ufen zirkulieren, Unternehmen als "Rohmaterialbanken" fungieren und Geb√§ude als Produkte mit genau definierter Lebensdauer der unterschiedlichen Komponenten mit R√ľcknahmegarantie f√ľr die verwendeten Materialien konzipiert werden.
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AB Die Qualit√§t von Baustoffen und der Umgang mit ihnen haben direkte Auswirkungen auf die Lebensdauer von Geb√§uden. Die Lebensdauer von Bauwerken wiederum ist ein wichtiger Faktor der Beurteilung ihrer Nachhaltigkeit. Seit den Energiekrisen der siebziger Jahre ist die Notwendigkeit eines sparsamen Umgangs mit Ressourcen im Bewusstsein von Politik und √Ėffentlichkeit zu einer nicht mehr ignorierbaren Tatsache geworden. Unter dem Aspekt der Nachhaltigkeit sind dabei die Auswirkungen auf Mensch und Umwelt von besonderem Interesse. Die Notwendigkeit eines Paradigmenwechsels hin zu nachhaltigen Stoffkreisl√§ufen auch in der Bauwirtschaft ist in Deutschland 1998 mit dem Abschlussbericht der Enqu√™te-Kommission "Schutz des Menschen und der Umwelt" dargelegt worden. Hier wurden in einem politisch relevanten Dokument Zusammenh√§nge zwischen dem Ressourcenverbrauch im Bauwesen, dem Baubestand als einem kontinuierlich anwachsendem Stoff-Zwischenlager und den entstehenden Schadstoffbelastungen aufgezeigt. Mit der 2011 in Kraft tretenden Bauproduktenverordnung 2010 wird die Nutzung wiederverwendbarer, dauerhafter und umweltfreundlicher Baustoffe f√ľr Bauwerke nun verbindlich gefordert.Das Cradle to Cradle¬ģ-Design-Konzept geht √ľber diese Konzeption noch hinaus. Es fordert ein, dass alle Baustoffe in abfallfreien Materialkreisl√§ufen zirkulieren, Unternehmen als "Rohmaterialbanken" fungieren und Geb√§ude als Produkte mit genau definierter Lebensdauer der unterschiedlichen Komponenten mit R√ľcknahmegarantie f√ľr die verwendeten Materialien konzipiert werden.
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Full Metadata

erstellt von Markus Helbach zuletzt verändert: 19.11.2019 10:31
Mitwirkende: Helbach, Markus
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