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Verteidigung der Baugeschichte gegen ihre Liebhaber

  1. Dipl.-Ing. Daniel Buggert RWTH Aachen, Lehrstuhl f√ľr Baugeschichte

Zusammenfassung

Seien es die gro√üen Rekonstruktionen oder zahlreiche historisierende Neubauprojekte, historische Architektur ist in. Bei dieser Suche nach N√§he zur Geschichte handelt es sich jedoch zumeist um reine Liebhaberei, da allein die Formensprache der kopierten Architektur Beachtung findet. Die Baugeschichte muss sich von diesen Liebhabern befreien, um ihrer Aufgabe im aktuellen Architekturdiskurs gerecht zu werden. Hierzu gilt es, die Authentizit√§t historischer Geb√§ude zu erl√§utern und die Bedeutung architektonischer Originale f√ľr die Identit√§t der Gesellschaft zu verdeutlichen.

Keywords

 

Als Otl Aicher 1985 eine Ausstellung zur 100j√§hrigen Geschichte des Automobilbaus konzipierte, lie√ü er es sich nicht nehmen, als Katalog eine kritische Bestandsaufnahme des Automobildesigns vorzunehmen. Der Titel des Buches lautet Kritik am Automobil - Schwierige Verteidigung des Automobils gegen seine Anbeter.[1] Mit einer methodisch pr√§zisen Analyse weist er nach, dass das Automobildesign zunehmend formalistischen Aspekten folgte. So unterstreicht ein "windschnittiges" Aussehen die Dynamik der Mobilit√§tsmaschine. Als Folge wurde der Cw-Wert des √∂fteren als werbewirksame Zahl auf Plakaten verewigt. Durch den einfachen Vergleich zwischen Cw-Werten "schneller" Automobile - Aicher nennt mit Jaguar E-Type (0,44), Porsche 911 Carrera (0,40) Citro√ęn DS (0,38) Legenden der Automobilgeschichte - mit Giugiaros Fiat Uno (0,34) wird dies allerdings als Augenwischerei enttarnt. √Ąsthetische Wirkung und technische Notwendigkeit m√ľssen eben voneinander unterschieden werden.[2]

Der Architektur und insbesondere der Baugeschichte ist durch die Diskussionen √ľber Sinn und Unsinn von Rekonstruktionen √Ąhnliches widerfahren. In der Debatte, die in der Jury-Entscheidung zum Berliner Stadtschloss einen zwischenzeitlichen H√∂hepunkt erreicht hat, stehen die Liebhaber der "alten Architektur" den "Avantgardisten" entgegen. Die einen organisieren sich in Vereinen, die stets die W√∂rter "Geschichte" oder "Historie" in ihrem Namen tragen, die anderen lehnen es - den Autogegnern der 80er Jahre √§hnlich - ab, sich mit Vergangenem auseinander zu setzen, obwohl auf dies √§hnlich schwierig zu verzichten ist wie auf den praktischen Nutzen des Automobils. Gespr√§che zum Thema "Rekonstruktion" nehmen mitunter absurde Verl√§ufe; oft gilt es zun√§chst, die Fronten und Zugeh√∂rigkeiten zu kl√§ren. Gibt man sich als Bauhistoriker zu erkennen, steht der Verdacht im Raum, man k√∂nne ein "b√∂ser Traditionalist" sein. Es ist zu hoffen, dass die Diskussion wieder sachlichere Z√ľge annimmt, damit die Architekturszene einen Weg aus einer offensichtlichen Krise findet. Festzustellen bleibt, dass die derzeitige Vorliebe f√ľr Kopien historischer Geb√§ude ein Ph√§nomen der Gegenwart und kein Ph√§nomen der Baugeschichte ist.

 

 

Wieviele Fassaden braucht ein Haus? Das K√∂lner "Dominium" von Hans Kollhoff braucht sieben - f√ľnf neue und zwei alte, die als Spolien in der Fassade kleben. (Foto: D. Buggert)

Der Rekonstruktionszwang

Die Rekonstruktion verlorener Geb√§ude stellt eines der vielen Mittel dar, die der Gesellschaft im Umgang mit ihrem Raum zur Verf√ľgung stehen. Anwendung hat es immer dann gefunden, wenn gro√üe Sch√§den zu kompensieren waren, die in Folge von Naturkatastrophen oder mutwilliger Zerst√∂rung durch den Menschen entstanden sind. Hierbei sind nicht nur Kriegsverluste, sondern ebenso die zahllosen Geb√§ude zu ber√ľcksichtigen, die ohne Not dem Bagger oder der Abrissbirne zum Opfer gefallen sind und heute noch zum Opfer fallen.

Die Gr√ľnde, Geb√§ude wieder aufzubauen, sind vielschichtig; zumeist steht die Suche nach Ankn√ľpfungspunkten, nach Wiederherstellung einer historischen Kontinuit√§t im Vordergrund, welche die Identit√§t einer Gesellschaft gepr√§gt hat. Die wiederentstehenden Bauten werden somit symbolhaft √ľberh√∂ht. Sie sind Zeichen, welche die Reaktion einer Gesellschaft in einer Extremsituation dokumentieren. Unter dieser Pr√§misse ist z.B. der Wiederaufbau der Dresdner Frauenkirche zu verstehen, da hierdurch ein starkes Zeichen gegen die Zerst√∂rung und f√ľr eine hoffnungsvolle Zukunft gesetzt wurde. Letztlich ist an dieser Stelle nachgeholt worden, was im Westen der Bundesrepublik im Wiederaufbau der Nachkriegszeit geschehen ist. Auch dort sind wichtige Einzelbauten als identifikationsstiftender Ausgangspunkt f√ľr die weitere Entwicklung von St√§dten und Stadtvierteln rekonstruiert bzw. wiederaufgebaut worden - wobei hierbei gerne die verbliebenen historischen Reste in der Umgebung dieser Einzelbauten zerst√∂rt und entfernt wurden.

Rekonstruktionen stellen die M√∂glichkeit dar, Zeichen zu setzen. Die Entscheidung f√ľr ein solches Vorhaben muss eben deshalb inhaltlich begr√ľndet sein und kann nicht blo√ü auf formalen √úberlegungen fu√üen, zumal die Zeichenkraft schwindet, je h√§ufiger das Mittel der Rekonstruktion gew√§hlt wird. Besorgniserregend ist die derzeitige Situation, da in Folge verwirklichter Wiederaufbauprojekte immer neue Reproduktionsw√ľnsche aufkommen, deren Begr√ľndung allein in der Suche nach der "sch√∂nen Vergangenheit" liegt. Infolge dieser Reduktion auf eine formale Ebene hat sich der Wunsch entwickelt, nun ganze Stra√üenz√ľge "historisch" nachempfunden wieder erstehen zu lassen, da man zu der √úberzeugung gelangt ist, nur diese Formen k√∂nnten den "Originalen" gerecht werden. Als Ergebnis steht nicht mehr die Zeichenhaftigkeit des einzelnen Geb√§udes im Vordergrund, sondern der Wille, vergangene Verluste ungeschehen zu machen. Mancherorts entwickelt sich so geradezu ein Automatismus, der die zeitgen√∂ssische Architektur au√üen vor l√§sst und unsere gebaute Umgebung auf eine h√ľbschhistorische Kulisse reduziert.

 

4,5 cm sind ein kurzer Weg in die Geschichte. Dahinter steht die Betonkonstruktion des 21. Jahrhunderts. Offensichtlich kann die thermische Trennung von Konstruktion und Fassade zur Beliebigkeit f√ľhren. Alles ist denkbar: Neo-Neo-Historismus aber auch moderne Glas-Gl√ľckseligkeit. (Foto: D. Buggert)

Form follows Marketing

Nimmt man den Text Otl Aichers ernst, wird deutlich, dass seine Formalismuskritik wesentlich grundsätzlicher zu verstehen ist. Das Automobil dient ihm als Beispiel, die Spannung zwischen Form und Funktionalität zu untersuchen, die spätestens seit der Industrialisierung ein Dauerthema des Designs und auch der Architektur ist. Mit der Entwicklung des Industrial Designs zu Beginn des 20. Jahrhunderts wird Form als maßgebliches Verkaufsargument etabliert und Marktforschung sowie groß angelegte Werbekampagnen werden als Instrumente der modernen Marktwirtschaft entwickelt.[3] In Folge dieser Entwicklungen wird die Verbindung von Form und Funktionalität vielfach aufgegeben, so dass lediglich eine Form bzw. Verpackung gesucht wird, die hohe Verkaufszahlen verspricht. Nicht das Objekt, sondern der Look und der passende Slogan bestimmen die Produktentwicklung.

Auch der Architekturmarkt nutzt Labels, um die entsprechenden K√§uferschichten zu locken. So finden sich in Immobilienanzeigen H√§user im Bauhaus-Stil, palladianische Villen und mediterrane Tr√§ume. K√§ufer ben√∂tigen diese Labels, um sich zu vergewissern, dass ein Objekt ihrer Lifestyle-Idee gerecht wird - ein Sicherheitsbed√ľrfnis, das die morphologische Psychologie in zahlreichen Studien nachgewiesen hat.[4]
Sicherheit wird dadurch gewährleistet, dass ein Bezug zu etablierten, unumstrittenen Höhepunkten der Architektur "inszeniert" wird. Die marktgerechten Kategorien entstehen durch die Verwendung historischer Etiketten und Stilbegriff e, die lediglich auf die Formensprache der Produkte verweisen.[5]

 

Von der Repr√§sentationsfassade der alten Commerzbank (1911-1915, Carl Moritz) ist lediglich die Oberfl√§che erhalten geblieben. Dahinter befindet sich im rechten Teil (direkt neben dem Eingangsportal) die neon-beleuchtete K√ľche der Kantine. (Foto: D. Buggert)

Baugeschichte ist nicht bloß formale Betrachtung!

Tats√§chlich ist die architektonische Formenlehre neben der historischen Bautypologie eine der Grundlagen bauhistorischer Betrachtungen. Dies ist darin begr√ľndet, dass der klassische Kanon die Architektur √ľber Jahrhunderte hinweg gepr√§gt hat. Es gilt die einzelnen Formen systematisch zu beschreiben und in ihrer k√ľnstlerischen Qualit√§t zu beurteilen. Darauf aufbauend muss der Frage nachgegangen werden, warum welche Form an welcher Position zu finden ist und welchen Absichten Architekt und Bauherr bei dieser Verwendung des Formenrepertoires gefolgt sind. Die vielf√§ltigen Beziehungen zwischen architektonischen Elementen und deren detaillierter Ausgestaltung lassen sich allerdings nur dann entschl√ľsseln, wenn weitere Dimensionen (Konstruktion, Raumstruktur, Zeitgeschmack usw.) in die Betrachtung einbezogen werden. So erkl√§ren erst Rituale, Zeremonien, Gepflogenheiten und gesellschaftliche Normen die Wegestrukturen und Raumhierarchien historischer Bauten, welche die Architektur als B√ľhne menschlichen Handelns verst√§ndlich werden lassen. Durch Vergleiche mit anderen Bauwerken gibt die Gestaltung dieser B√ľhne Aufschluss √ľber das Selbstverst√§ndnis des Bauherren und dessen Position in der Gesellschaft.

Die Methodik der bauhistorischen Betrachtung erm√∂glicht es also, ein Geb√§ude aus der Perspektive seiner Entstehungszeit zu beschreiben und als Quelle dieser Zeit zu erschlie√üen. Wie bei allen historischen Wissenschaften kann es hierbei nicht darum gehen, aus der Geschichte Kopiervorlagen f√ľr heutiges Handeln zu entwickeln; die Aufgabe ist schwieriger. Das Ziel muss vielmehr sein, auf Grundlage dieser Arbeit zeitgebundene, der Mode unterworfene Aspekte der Architektur von dauerhaften, zumeist anthropologisch bestimmten Eigenschaft en architektonischer Elemente zu trennen. Erst wenn diese Betrachtungstiefe erreicht ist, wird die Bedeutung und Qualit√§t unserer architektonischen Vergangenheit deutlich, erst durch diese Art der Betrachtung wird die Bindung zwischen Gesellschaftsstruktur und architektonischer Form verdeutlicht und erst hierdurch wird der Auftrag an die Architektur deutlich, L√∂sungen zu entwickeln, die der eigenen Zeit gerecht werden.

Baugeschichte ist nicht Denkmalpflege!

In den Diskussionen der vergangenen Jahre werden zumeist Baugeschichte und Denkmalpflege gleichgesetzt. Nat√ľrlich sind beide sehr stark miteinander verwandt, besch√§ftigen sich doch beide mit historischer Bausubstanz. W√§hrend sich die Baugeschichte jedoch mit den Geb√§uden in ihrer Zeit und deren Entwicklung bis heute besch√§ftigt, gilt das Interesse der Denkmalpflege dem heutigen Umgang mit diesen historischen Dokumenten. Konzepte f√ľr den Erhalt und die heutige Nutzung historischer Geb√§ude k√∂nnen andererseits erst auf Grundlage bauhistorischer Gutachten entwickelt werden, so dass die Baugeschichte eine wesentliche Hilfswissenschaft der Denkmalpflege ist. Ebenso selbstverst√§ndlich unterst√ľtzen sich beide Disziplinen, da der Bauhistoriker Interesse am Erhalt seiner Hauptquellen hat und umgekehrt die Erl√§uterung der historischen Bedeutung des Baubestandes durch die Baugeschichte den Denkmalpfleger in seiner Argumentation unterst√ľtzt. Festzuhalten bleibt, dass sich Denkmalpflege und Baugeschichte zwar gegenseitig bedingen, aber nicht identisch sind. Baugeschichte er√∂ffnet die M√∂glichkeit, Grunds√§tzliches √ľber die Architektur, den Menschen und dessen gesellschaftliches Zusammenleben zu lernen.

 

Fehlt etwas, so bauen wir es eben dazu! Damit die zweite historistische Fassade nicht zum Abziehbild wird, wurde ihr eine Ecke "angedichtet". Diese kann dann kunstvoll mit der neuen Fassade (im Stil der School of Chicago) verwoben werden. (Foto: D. Buggert)

Chancen

An der Flut von Dokumentationen oder Kinofilmen, die sich historischen Themen widmen, wird deutlich, dass Geschichte ganz ohne Zweifel einen hohen Stellenwert in unserer Gesellschaft hat. Dieses Interesse ist in Zeiten wachsender Verunsicherung durch die verwirrenden Verflechtungen der globalisierten Welt in der Suche nach Identit√§t begr√ľndet. Daher muss die Baugeschichte in der Vermittlung ihres Wissens einen ihrer wichtigsten Auftr√§ge sehen. Sie darf sich allerdings weder darauf beschr√§nken, die Sch√∂nheiten historischer Geb√§ude zu preisen, noch reicht es aus, in nachgespielten Szenen zu zeigen, wie Menschen der Vergangenheit gelebt haben. Es gilt vielmehr, der Verpflichtung nachzukommen, die architektonische Qualit√§t historischer Geb√§ude mit den oben umrissenen Methoden darzustellen, um in der Gesellschaft ein Verst√§ndnis f√ľr die Authentizit√§t historischer Geb√§ude zu entwickeln. Nur durch die Kenntnis der Vergangenheit und durch den Respekt vor den Leistungen dieser Vergangenheit kann es dann gelingen, das Vertrauen in die eigene Zeit zu st√§rken und die Notwendigkeit der verantwortungsvollen zeitgem√§√üen Gestaltung unserer Welt zu verdeutlichen.

F√ľr die Architektur bedeutet dies, dass sie eine enge Verbindung zwischen aktuellem Geschehen und bauhistorischer Wissenschaft nicht aufgeben darf. Baugeschichte liefert Grundlagen, die helfen, das Vertrauen der Gesellschaft in die Schaffenskraft der eigenen Zeit zur√ľck zu gewinnen. Dass dieses Vertrauen belastet, wenn nicht gar verspielt ist, wird an den zahlreichen aktuellen Rekonstruktionsprojekten deutlich.

Die Ursachen f√ľr den Vertrauensverlust in die zeitgen√∂ssische Architektur sind √§u√üerst vielschichtig. Als ein wesentlicher Aspekt ist allerdings die Frage nach der Angemessenheit der eingesetzten architektonischen und materiellen Mittel herauszustellen. Diese Frage wurde bei der Verwendung des klassischen Kanons in der historischen Architektur stets diskutiert. Die Architektur der Moderne hat zwar diesen Kanon √ľberwunden, allerdings kann sie sich nicht der Forderung nach angemessenen Formen in Beziehung zur Funktionalit√§t der Architektur entziehen. Wird diese Forderung weiterhin vernachl√§ssigt, so muss sich auch die Architektur den Vorwurf des Formalismus gefallen lassen. Ein  Vorwurf, den es der Automobilbranche heute st√§rker denn je zu machen gilt.



[1] Otl Aicher: Kritik am Auto, Schwierige Verteidigung des Autos gegen seine Anbeter; eine Analyse von Otl Aicher. M√ľnchen 21996.

[2] Noch deutlicher wird die Diskrepanz zwischen ästhetischer Erwartung und technischer Optimierung der Form durch die strömungstechnischen Experimente von Prof. Wunibald Kamm und Paul Jarray. Vgl. Aicher: Kritik am Auto. S. 11ff. Zu den Cw-Werten S. 19.

[3] Zur Entwicklung des Automobildesigns und der Entwicklung der gro√üen Automobilkonzerne in Amerika: Axel Matthiessen: Vom Kasten auf R√§dern zur rollenden Skulptur: Die Revolutionierung des Automobildesigns in den 30er Jahren. Hamburg 1990 [11986]. Zu empfehlen sind zudem Schriften von und √ľber Harley Earl und Raymond Loewy, zwei der einflussreichsten amerikanischen Designer des fr√ľhen 20. Jahrhunderts.

[4] Siehe Interview mit dem Psychologen Stephan Gr√ľnewald, "Mit Kopierbarkeit ist grunds√§tzlich ein Versprechen verkn√ľpft" in dieser Ausgabe.

[5] Entsprechende Beispiele werden nat√ľrlich nicht in den etablierten Architekturzeitschriften gezeigt, bem√ľht man allerdings z.B. den Katalog der Architektenkammer NRW zum "Tag der Architektur", so kann man den Querschnitt des Bauens im Verlauf eines Jahres bewundern. Hier finden sich zinnenbekr√∂nte mediterrane Villen des Sauerlandes neben zahlreichen belanglosen H√§usern, deren einzige Qualit√§t darin begr√ľndet ist, dass sie den Niedrigenergiestandard erf√ľllen. (Dem Autor lag der Katalog des "Tag der Architektur 2007 – 16./17. Juni 2007" vor).

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erstellt von Daniel Buggert zuletzt verändert: 19.11.2019 09:23
Mitwirkende: Buggert, Daniel
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