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Richtlinien

formale Richtlinien für Artikel, die in archimaera veröffentlicht werden sollen

  
archimaera ist ein Peer-Review-Organ. Eine endgültige Annahme eines Beitrages ist von einer positiven Evaluierung bzw. der Durchführung ggf. vorgeschlagener Korrekturen abhängig.
Die Autoren werden gebeten, Texte grundsätzlich in einem gängigen und kompatiblen Textverarbeitungsprogramm (z.B. word für windows) erstellen oder zumindest in diesem Format abspeichern. Am günstigsten ist die Speicherung als rtf (rich-text-format).
Überschreitet die Gesamtgröße Ihrer Daten (Text- und Bilddateien) 5 MegaByte, bitten wir um Zusendung einer Daten-CD.
Eine Formatvorlage mit den formalen Vorgaben für Überschrift, Zwischenüberschriften, Fließtext, Fußnoten, Bilderläuterungen kann unter www.archimaera.de unter dem Menupunkt "mitmachen!" heruntergeladen werden. Die Vorlage verwendet definierte Word-Formatvorlagen für Titel, Fließtext und Zwischenüberschriften, die beim Hochladen eines Artikels im rtf-Format automatisch in ein internettaugliches Format umgewandelt werden können. Die Beachtung der dort empfohlenen Vorlagen für das formale Textlayout (Schriftgröße, Zeilenabstände etc.) erleichtert der Redaktion die Arbeit wesentlich.
Mit dem Text erbittet archimaera von den Autoren einen kurzen Lebenslauf (5-15 Zeilen) mit der Mailadresse und einem Foto des Autors (mindestens 155 x 200 Pixel). Lebenslauf und Foto erscheinen im Autorenverzeichnis des Heftes
Beachten Sie bitte bei Erstellung Ihres Textes zudem die nachstehenden formalen Hinweise:
 
Text
n      Ein Aufsatz sollte den Umfang von 30.000 Zeichen (mit Leerzeichen), eine Rezension den Umfang von 3.000 Zeichen (mit Leerzeichen) nicht überschreiten.
n      Autoren werden gebeten, mit dem Text eine Zusammenfassung im Umfang von 1.000 Zeichen (mit Leerzeichen) einzureichen, die dem Beitrag bei der Veröffentlichung vorangestellt wird.
n      Texte können in deutscher oder englischer Sprache eingereicht werden. Bei Texten in deutscher Sprache verwenden Sie bitte die neue Rechtschreibung.
 
Aufsätze enthalten
n      Titel des Aufsatzes und Name des Verfassers/der Verfasserin (mit Ortsangabe) linksbündig. Text in linksbündigem Flattersatz (kein Blocksatz);
n      keine Zeilenschaltung ("Return") am Zeilenende, sondern nur bei Absätzen, keine Leerzeilen zwischen den Absätzen, keine manuellen Worttrennungen am Zeilenende;
n      keine Leerzeichen oder Tabulatoren am Zeilenanfang als Absatzeinrückung;
n     keine durchgehend GROßGESCHRIEBENEN Wörter für Überschriften oder Hervorhebungen;
n      keine doppelten Leerzeichen;
n      keine Aufzählungen oder Spiegelstriche im Word-Autoformat;
n      Zwischenüberschriften in gleicher Schrift wie der Fließtext, mit je einer Leerzeile davor und danach.
n      Bitte setzen Sie Formatierungen nur gemäßigt ein (z.B. kursiv zur Auszeichnung von Hervorhebungen); keine gesperrten Passagen, keine Unterstreichungen, keine variierenden Schrifttypen (fonts) , keine fett gesetzten Hervorhebungen (außer bei Überschriften und Zwischenüberschriften);
 
n      Titel oder Namen von Büchern, Zeitschriften, Handschriften, Bildern werden grundsätzlich kursiv gesetzt, jedoch nicht in Anführungszeichen. Dasselbe gilt für Fachtermini, die der Verfasser/die Verfasserin – bei ihrer ersten Einführung – besonders hervorheben will (damit bitte sparsam umgehen).
n      Wörtliche Zitate von bis zu fünf Zeilen Länge werden im Fließtext durch "Anführungszeichen" hervorgehoben (Zitate im Zitat durch 'einfache Anführungszeichen'). Zitate, die länger als fünf Zeilen sind, werden als eigener Absatz gesetzt. Auslassungen in Zitaten werden durch "[...]" gekennzeichnet [eckige Klammern!], Ergänzungen des Verfassers/der Verfasserin durch "["Text", Initialen des Verfassers]", gleichfalls in eckigen Klammern.
n      Wörtlichen Zitaten aus anderen Sprachen als Deutsch, Englisch oder Französisch muss – in einer ergänzenden Endnote – eine Übersetzung ins Deutsche beigefügt werden.
 
n      Bindestrich/Gedankenstrich:
Bei Bindestrichen gehört im Allgemeinen kein Abstand vor- und nachher: z.B.: Maria-Theresien-Straße.
Gedankenstriche symbolisieren – im Allgemeinen – einen Einschub in den Satz, bitte immer mit Leerzeichen vor- und nachher (Ausnahme bei Kombination mit Satzzeichen "–,").
n      Abkürzungen:
Im Fließtext dürfen keine Abkürzungen verwendet werden, in den Endnoten die gängigen: Hg., vgl., z.B. (ohne Leerzeichen), u.a., ebd.
n      Anführungszeichen:
Verwenden Sie die normalen Zollzeichen ("..."; shift + 2); bitte verwenden Sie keine typographischen Anführungszeichen („...“, ‚...‘).
 
n      Zahlen über 1.000 werden mit Tausenderpunkt geschrieben.
n      Datum: Datumsangaben ohne Leerzeichen (4.4.1996).
n      Geschützte Leerzeichen sind anzuwenden bei zusammengehörenden Zahlen, Zeichen, Abkürzungen, die durch Zeilenwechsel nicht getrennt werden dürfen, z.B. bei x %, § xxx, Währungsangaben wie €  xxx; (Geschütztes Leerzeichen bei winword: strg + shift + Leerschlag) (wird am Bildschirm mit ° dargestellt).
n      Bei Texten mit Sonderzeichen (etwa griechischen oder hebräischen Zeichen) bitten wir um Zusendung eines Papierausdrucks, da sich bei der Übertragung von Sonderzeichen ins Layout erfahrungsgemäß oft Probleme ergeben.
 
Abbildungen
n      Illustrationen sind ausnahmslos vom Verfasser beizubringen. Mit der Einsendung von Abbildungen versichert der Autor eines Beitrages, dass eine Online-Veröffentlichung ohne Verletzung von Bildrechten möglich ist. Die Klärung dieser Fragen liegt beim Autor. Bestehen ungeklärte Rechtsansprüche von Institutionen oder Personen, so muss die Redaktion ausdrücklich darauf hingewiesen werden.
n      Abbildungen sollten separat als Datensatz mit einer Auflösung von 300 dpi eingereicht werden. Mindestgröße ist 10,5x15cm (Postkartenformat). Bitte auf eine Einbindung von Bilddateien in Textdateien verzichten, da diese Verknüpfung später für die Druckfassung in einem eigenen Arbeitsschritt erfolgt.
n      Abbildungen sollten durchnummeriert sein, damit eine eindeutige Zuordnung erfolgen kann.
n      Im Text wird an der Stelle, die für die Abbildung vorgesehen ist, vom Autor ein Verweis (Bildnummer), mit je einer Leerzeile davor und danach eingefügt.
n      Zu jedem Bild gehört ein kurzer Erläuterungstext mit Bildnummer, Benennung des Bildgegenstandes und evtl. weiteren Angaben. Erläuterungstexte sollten 500 Zeichen (inclusive Leerzeichen) nicht überschreiten.
n      Am Ende des Textes ist ein Abbildungsnachweis (Bildquellen, ggf. copyright) einzufügen.
 
Fußnoten
n      Fußnoten werden als Endnoten im Anschluss an den Fließtext gesetzt und von 1 beginnend durchnummeriert.
n      Zwischen den einzelnen Fußnoten werden keine Leerzeilen eingefügt.
n      Endnotenzeichen erscheinen als Exponenten ohne Klammer unmittelbar hinter der zu erläuternden Passage oder am Satzende nach dem Satzzeichen.
n      Längere Verweisstellen werden ausnahmslos genau und nicht mit "ff."zitiert. Seitenangaben von mehr als zwei Seiten werden mit einem Bindestrich [ - ] verbunden, z.B. S. 4-12. Zwischen Quellenangabe und Seitenzahl steht ein Punkt.
n      Bei erneuter Zitierung eines bereits zuvor genannten Titels wird nur der Nachname des Verfassers und Erscheinungsjahr genannt (Ausnahme: Verschiedene Verfasser mit identischen Nachnamen; hier wird auch der Vorname neuerlich genannt). Es erfolgt dann mit "vgl. Anm. xy" grundsätzlich immer ein Verweis auf den ersten Ort der Nennung. Das Kürzel a.a.O. wird prinzipiell nicht verwendet.
n      Sind mehrere zitierte Schriften eines Autors im selben Jahr erschienen, dienen die Zusätze "a", "b" etc. nach der Jahreszahl der Unterscheidung.
n      Am Ende jeder Endnote steht ein Punkt.
 
Quellenangaben
n      Namen von Architekten, Autoren, Herausgebern oder Übersetzern, werden ohne jegliche Hervorhebung widergegeben.
Genannt wird der vollständige Vor- und Nachname des Autors (Herausgebers). Bis zu drei Autoren (Herausgeber) werden durch Schrägstriche [ "/" ] getrennt. Bei mehr als drei Autoren (Herausgebern) wird allein der erste und das Kürzel "u.a." genannt.
n      Titel von Büchern oder Aufsätzen werden grundsätzlich ungekürzt widergegeben. Ausnahme: extrem lange Titel (zumeist älterer Werke).
n      Titel von Monographien, Sammelwerken und Zeitschriften erscheinen grundsätzlich kursiv. Titel von Aufsätzen in Sammelwerken und Zeitschriften erscheinen in Anführungszeichen mit der Angabe "In:" und Angabe der Quelle.
n      Werden mehrere Literaturbelege aneinandergereiht, so wird zwischen den einzelnen Nennungen ein Punkt gesetzt.
n      Zwischen Haupttitel und Untertitel(n) eines Werkes steht prinzipiell ein Punkt, es sei denn, im Originaltitel steht ein anderes Zeichen [ wie "–" oder ":" ].
n      Genannt werden Verlagsort und Erscheinungsjahr. Bis zu drei Verlagsorte werden durch Kommas getrennt. Bei mehr als drei Verlagsorten wird der erste Verlagsort und das Kürzel "u.a." genannt.
Verlage werden nicht genannt. Reihentitel können, wenn gewünscht, am Ende der bibliographischen Angeben genannt werden.
n      Bandangaben erfolgen nur durch die Angabe der Bandnummer in lateinischen Ziffern. Wenn bei Zeitschriften zusätzlich zur Nummer des Jahrganges das Erscheinungsjahr angegeben wird, so erfolgt dies in Klammer hinter der Bandnummer.
n      Die Namen von Zeitschriften, Lexika, Reihen etc. werden grundsätzlich immer ausgeschrieben. Die Namen von Archiven können abgekürzt werden, wenn sie bei der erstmaligen Nennung ausgeschrieben und auf die künftige Abkürzung hingewiesen wird.
 
Beispiele für Literaturbelege:
Monographien und Sammelwerke
ein Autor oder Herausgeber:
Ulrich Pfammatter: Die Erfindung des modernen Architekten. Basel, Boston, Berlin 1997.
Stefan Schuler: Vitruv im Mittelalter. Die Rezeption von "De architectura" von der Antike bis in die frühe Neuzeit. Köln, Weimar, Wien 1999. Pictura et Poesis 12.
Hans G. Helms (Hg.): Die Stadt als Gabentisch. Beobachtungen der aktuellen Städtebauentwicklung. Leipzig 1992.
mehrere Autoren oder Herausgeber:
Daniel Arasse / Andreas Tönnesmann: Der europäische Manierismus. 1520-1610. München 1997. Universum der Kunst 42.
Winfried Nerdinger u.a. (Hg.): Bruno Taut. 1880-1938. Architekt zwischen Tradition und Avantgarde. Stuttgart, München 2001.
Bei Neueditionen älterer Werke kann der Name des Herausgebers und die Erstausgabe genannt werden:
Bruno Taut: Die Stadtkrone. Neuausgabe v. Manfred Speidel. Berlin 2002. (11919).
Aufsätze:
Adelheid von Saldern: "Im Haus, zu Hause. Wohnen im Spannungsfeld von Gegebenheiten und Aneignungen." In: Jürgen Reulecke (Hg.). Geschichte des Wohnens 3. 1800-1918. Das bürgerliche Zeitalter. Stuttgart 1997. S. 145-332.
Peter Sloterdijk: "Zellenbau, Egosphären, Selbstcontainer. Zur Explikation der ko-isolierten Existenz durch das Appartment." In: archplus 169/170 (2004). S. 26-40.
Rudolf Maria Bergmann: "Grenzenlose Transparenz, grenzenlose Anpassung. Über Verwandlungen des architektonischen Raums." In: Centrum. 2004 2005. Jahrbuch Architektur und Stadt. Darmstadt 2005. S. 118-121.
 
Bitte halten Sie diese Vorgaben möglichst exakt ein, da dies die Veröffentlichung eines Artikels wesentlich beschleunigt. Bei Unklarheiten in Einzelfällen verwenden Sie bitte eine den hier vorgeschlagenen Vorgaben angenäherte, praktikabel erscheinende Zitierweise.