Raumspinnen Schulze Michael In der Architektur ist der Raum das primäre Gestaltungsmedium. Um Raum in der Gestaltungslehre zu erfahren und diesen in ein räumliches Denken zu überführen, eignet sich der reale Raum am besten, um ihn zu definieren, zu gliedern und ihn letztlich zu gestalten. Das Erleben im Maßstab 1:1 ist ein physisches Erleben, das in seiner Wirkungsweise der Körperlichkeit, Empfindung und Wahrnehmung des Menschen unmittelbar entspricht und dadurch beste Voraussetzungen schafft, um ihn in späteren abstrakten Gestaltungsstrategien anzuwenden. Architektur Darstellende Geometrie Massstab Raum 720 periodical academic journal archimaera einfügen 006 2015 1865-7001 urn:nbn:de:0009-21-42048 http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0009-21-42048 schulze2015