Träume vom Anderen Speidel Manfred Die traditionelle japanische Architektur mit ihrer Leere und Sachlichkeit wurde zwischen 1930 und 1950 zu einem Referenzmodell für die Moderne. Doch die Wahrnehmung der gestalterischen Qualitäten der japanischen Baukunst in Europa erfolgte spät. Manfred Speidel untersucht in seinem Beitrag die Schritte und die Motive für die Wahrnehmung der japanischen Baukunst in Deutschland – ein Prozess der bis heute vom "Überraschtsein" erzählt, in Asien grundlegende Ziele der Moderne wiederzufinden. 1930er Jahre 1934 1966 Adolf Behne Bruno Taut China Deutschland-Japan Edward Morse Ernst Wasmuth Europa Franz Baltzer Günter Nitschke Hans Schiebelhuth Hermann Muthesius Indien Ise Japan Japan <Architektur> Japan <Moderne> Japanrezeption Japonismus Kakuzo Okakura Katsura Kenzo Tange Kiyonori Kikutake Kulturvergleich Kunio Maekawa Le Corbusier Leere <Architektur> Leere des Raumes <Architektur> Manfred Speidel Modell der Moderne Moderne Moderne <Architektur> Motono Seigo Orient Otto Kümmel Ryoanij Garten Suzuki Daisetu Tetsuro Joshida Tetsuro Yoshida Walter Gropius Wilhelm Böckmann Zen das japanische Haus 720 periodical academic journal archimaera 2007 001 2007 1865-7001 urn:nbn:de:0009-21-11983 http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0009-21-11983 speidel2007